„Die unsichtbare Frau“: Ein neuer Stuttgart-TATORT von Eva und Volker A. Zahn
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Bild © SWR/Schweigert
In Stuttgart und Umgebung wurde Anfang des Jahres ein SWR-TATORT aus der Feder von Eva Zahn und Volker A. Zahn gedreht. In dem Krimidrama „Die unsichtbare Frau“ ermitteln die Kommissare Thorsten Lannert (Richie Müller) und Sebastian Bootz (Felix Klare) im Milieu von Menschen ohne Papiere, unter Ausländern also, die ohne Aufenthaltsberechtigung in Deutschland leben. Rechtlos, schutzlos, der Willkür von Arbeitgebern oder Vermietern ausgesetzt, führen schätzungsweise bis zu 1, 5 Millionen Menschen ohne Papiere ein unauffälliges Leben in ständiger Angst vor Entdeckung, sie sind besonders gesetzestreu, sie gehen zumeist mehreren Jobs gleichzeitig nach, und sie sind auf ein Netzwerk aus Helfern angewiesen, Menschen, die sie entweder aus humanitären Gründen unterstützen - oder sie schamlos ausbeuten, weil die Chancen der Rechtlosen, sich zu wehren, gleich null sind. Taya ist so eine Frau, sie hat in Deutschland studiert, sie ist zweifache Mutter, sie schlägt sich tapfer durch – und liegt eines Tages ermordet in einer Grünanlage der Schwaben-Metropole. Für die beiden TATORT-Kommissare werden die Ermittlungen zu einem Trip in die Parallelwelt der Papierlosen, sie treffen Helfer und Ausbeuter, und sie müssen Gewissenskonflikte zwischen dienstlichen Vorgaben und menschlichem Verständnis aushalten. Die Suche nach dem Mörder entpuppt sich zudem als ein Wettlauf gegen die Zeit, Nadjas Kinder sind spurlos verschwunden und schweben womöglich in Lebensgefahr…
Unter der Regie von Johannes Griesen spielen neben Richy Müller und Felix Klare u. a. Karl Kranzkowski, Florian Bartholomäi, Anita Vulesica, Martin Brambach, Ulrich Gebauer und Michael Sideris. Ein Ausstrahlungstermin für „Die unsichtbare Frau“ steht noch nicht fest.
Ein Interview mit Volker A. Zahn zum neuen „Tatort“ und den Problemen von Menschen ohne Papiere unter: http://www.swr.de/kultur/film/illegal-in-deutschland/-/id=3240/nid=3240/did=5936232/uhqo29/index.html

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# Meldung von 14:43 07.01.2010 
„Schurkenstück“: ARD-Knastdrama von Eva Zahn und Volker A. Zahn abgedreht
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Bild © Joachim Gern
„Schurkenstück“ ist der Arbeitstitel eines Drehbuchs von Eva Zahn und Volker A. Zahn, das Ende 2009 in Köln und Umgebung verfilmt wurde. Unter der Regie von Torsten C. Fischer („Romy“, „Guter Junge“) spielen u. a. Katharina Schüttler („Mein Leben – Marcel Reich-Ranicki“, “Die innere Sicherheit“), Franz Dinda („Jenseits der Mauer“, „Mogadischu“), Sebastian Urzendowsky („Guter Junge“, “Teufelsbraten“) und Oliver Korittke (“Die Musterknaben“, „Wilsberg“). Die Kamera führt Benedict Neuenfels. „Schurkenstück“ ist die erste Eigenproduktion der greenskyfilms GmbH mit Sitz in Köln und Ludwigsburg. Produzent ist Philipp Steffens, Alexander Wesemann vom WDR verantwortet das Projekt redaktionell. 
„Schurkenstück“ erzählt die Geschichte eines waghalsigen Projekts: Sechs jugendliche Strafgefangene sollen zusammen mit einer renommierten Theater-Regisseurin Dürrenmatts „Der Besuch der alten Dame“ zur Aufführung bringen. Das Aufeinandertreffen von Hochkultur und Knast-Alltag birgt große Risiken und kleine Chancen, die Regisseurin (Katharina Schüttler, Foto links) und das Ensemble müssen sich gegen alle inneren und äußeren Widerstände durchsetzen, und für einen der Gefangenen entpuppt sich das Theaterstück als ein Spiel um Leben und Tod…
Das Knast-Drama wird voraussichtlich im nächsten Jahr in der ARD zu sehen sein. Mehr Infos unter http://www.mediabiz.de/film/news/die-junge-firma-greensky-realisiert-ersten-tv-film/285313   

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# Meldung von 14:25 22.11.2009 
Sehenswert: Zwei Filme aus der ZDF-Reihe „Das Duo“ im Pay-TV
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Zwei Filme, die Eva Zahn und Volker A. Zahn für die erfolgreiche ZDF-Reihe „Das Duo“ geschrieben haben, sind noch einmal auf Sky Krimi zu sehen. In „Man lebt nur zweimal“ (18. Februar um 20, 15 Uhr) gab Lisa Martinek ihr Debüt als neue Ermittlerin an der Seite von Charlotte Schwab. In dem hochkarätig besetzten Drama spielen u. a. Hannah Herzsprung, Gesine Cukrowski, Martin Brambach und Götz Schubert, Regie führte Jörg Grünler. „Absolut sehenswert“, urteilte die „Rheinische Post“ nach der Erstausstrahlung, und in der Zeitschrift „Hör zu“ war zu lesen: „Nach elf Fällen in vier Jahren machte sich Ann-Kathrin Kramer aus dem Staub. In Lisa Martinek fand man mehr als nur einen Ersatz. Die 34-jährige kühle Blonde spielt die neue Kollegin Clara Hertz mit viel Charisma. Gut auch, dass Eva und Volker A. Zahn, Edelfedern unter den TV-Krimiautoren, die Figur weniger harmonietrunken anlegten als die der Vorgängerin. Dazu ein mitreißender Mordfall und eine großartige zwölfminütige Verhörszene: Das macht Appetit auf mehr.“
Am 18. März, ebenfalls um 20, 15 Uhr, strahlt der Bezahlsender die Episode „Verkauft und verraten“ aus. Die “tageszeitung“ schrieb anlässlich der Erstausstrahlung im Jahr 2008: „Der Fall ist hart an der Realität entlang gestrickt: Ein insolventes Hotel vom Stil moderner Schlichtbau muss verkauft werden. Der Besitzer verhandelt mit einem Rechtsaußenanwalt, aus dem Objekt soll ein Schulungszentrum für Neonazis werden. Doch hier enden die Parallelen mit Delmenhorst: Wir sind in Lübeck, die Ermittlerinnen heißen Marion Ahrens und Clara Hertz, und der Hotelier liegt plötzlich erschossen neben dem pfändungsbedrohten Porsche in der Tiefgarage. Was sich dann entfaltet, ist ein Familienbild - so faszinierend wie bedrückend: Die Mutter, die sich zuletzt nur um die an einer seltenen Krankheit leidende Tochter kümmern konnte. Die beiden anderen Kinder, Antipoden in der politischen Auseinandersetzung um den Hotelverkauf - er pseudo-rechts, sie - kaum glaubwürdiger - Antifa. Und über allem der tote Vater, der ein liebevoll verbohrter Hallodri war. Corinna Harfouch als Mutter dominiert ihn mit einer atemberaubenden Brillanz.“ „Stark“ resümierte kurz und knapp der „Stern“, und „TV Movie“ befand: „Dramatik, Tragik und tolle Darsteller. Eine Geschichte, die unter die Haut geht.“

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# Meldung von 17:07 16.01.2010 
Zwei weitere Preise für „Ihr könnt euch niemals sicher sein“
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Bild © WDR
Beim internationalen TV-Festival von Bar in Montenegro wurde das von Eva Zahn und Volker A. Zahn geschriebene und bereits mehrfach ausgezeichnete ARD-Drama „Ihr könnt euch niemals sicher sein“ noch einmal mit zwei Hauptpreisen bedacht: Hauptdarsteller Ludwig Trepte (links, mit Leonard Lansink) gewann den „Best Actor-Award“ für seine außergewöhnliche  Darstellung eines unter Amok-Verdacht stehenden Jugendlichen.
In der Wettbewerbs-Kategorie „TV Drama“ wurde die Cologne Film-Produktion zudem mit einer „Bronze Olive“ gewürdigt: „For a well balanced narrative about many challenges teenagers face today in Germany, but also elsewhere in the developed world particularly when confronted with distrust and lack of understanding from parents and school education authorities.“
Mehr Infos zum Festival unter: http://www.tvfestbar.com

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# Meldung von 12:20 02.11.2009 
ver.di-Fernsehpreis 2009: Feierliche Verleihung in Leipzig
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Bild © Christoph Meinschäfer/Arnsberg
Bereits zum zweiten Mal nach 2001 fand am 25. Oktober die Verleihung des ver.di-Fernsehpreises in der Medienstadt Leipzig statt. In Anwesenheit des ver.di-Bundesvorsitzenden Frank Bsirske und der sächsischen Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst, Prof. Sabine von Schorlemer, wurden Eva Zahn und Volker A. Zahn für ihr Drehbuch zu dem Amok-Drama „Ihr könnt euch niemals sicher sein“ ausgezeichnet. Den Preis in der Kategorie „Regie“ erhielt Hermine Hundgeburth für ihre Inszenierung des rheinischen Nachkriegs-Epos „Teufelsbraten“.
Der ver.di-Fernsehpreis wird jährlich an ein Fernseh- oder Dokumentarspiel jeweils in den Sparten Drehbuch und Regie vergeben. Die ausgezeichneten Filme sollen unter Wahrung künstlerischer Gesichtspunkte zeitkritische, gesellschaftspolitische oder historische Stoffe behandeln, welche geeignet sind, die politische Bildung zu vertiefen, die Urteilsfähigkeit in gesellschaftlichen Fragen zu erhöhen und die Bereitschaft zum politischen Engagement für Freiheit und Demokratie anzuregen, wie es in der Satzung heißt. Der ver.di-Fernsehpreis ist der Nachfolgepreis des am 18. April 1964 in Hamburg gestifteten Fernsehpreises der Deutschen Angestellten-Gewerkschaft.

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# Meldung von 11:19 27.10.2009