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	<title>Eva Zahn und Volker A. Zahn, Drehbuchautoren</title>
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	<description>Aktuelles von Eva Zahn und Volker A. Zahn, Drehbuchautoren</description>
	<language>en-de</language>
	<lastBuildDate>Fri, 30 Jul 2010 19:19:53 +0200</lastBuildDate>
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			<title>„Schurkenstück“ im Ersten: „Großes Theater, großes Fernsehen“</title>
			<link>http://www.zahns.com/aktuelles/story/57/1</link>
			<description>Die ersten Kritiker haben das von Eva Zahn und Volker A. Zahn geschriebene Knastdrama „Schurkenstück“ gesehen und sind begeistert. Der Medienjournalist und mehrmalige Grimme-Preis-Juror Rainer Tittelbach schreibt in seinem Internetdienst tittelbach.tv („Der Fernsehfilm-Beobachter“): „Schurkenstück spiegelt nicht nur Wirklichkeit, sondern ist auch und vor allem ein Film, der mit den Mitteln des Kammerspiels und Ensemblestücks eine eindrucksvolle Intensität erreicht. Ein Blick in die Gesichter, die klare Choreographie des Raums, das Spiel mit Licht und Schatten auf der Seele  — so können gespielte Theaterproben hoch spannend werden. Das „Auflösungssystem“ von Regisseur Torsten C. Fischer passt. Dramaturgisches Herzstück aber ist das intelligente Einweben der privaten Geschichten in die Theaterprobe. Das Grimme-Preis-gekrönte Autoren-Ehepaar Zahn arbeitet vor allem mit Projektionen zwischen Knast-Alltag und Stück-Inhalt, zwischen den realen Vergehen der jugendlichen Straftäter und der moralischen Schuld der gespielten Rollen.“ 
Auch die Filmkritikerin Monika Herrmann-Schiel findet für das Drama durchweg lobende Worte. Ihre von der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA) verbreitete Besprechung des Films kommt zum folgendem Schluss: „In Schurkenstück verschmelzen Theater und Fernsehen auf grandiose Weise. Spannungsgeladen und intelligent wird eine fiktive Geschichte erzählt, die grundlegende Wahrheiten erzählt mit Personen, die so intensiv gezeichnet und verkörpert sind, dass man noch nach Tagen glaubt, sie persönlich kennengelernt zu haben. Das ist dem exzellenten Drehbuch ebenso geschuldet wie der Regie und den Leistungen der jungen Schauspieler. Ihnen wurde viel abverlangt. Sie müssen nicht nur die Vielschichtigkeit ihrer Figuren darstellen, sondern auch zeigen wie sich die Knastjungs in ihren schauspielerischen Leistungen steigern. Wirken die Typen, die sie verkörpern, in ihrer Rohheit und Unberechenbarkeit fast wie wilde Tiere, erkennt man in ihnen nach und nach die Menschen mit ihren Wünschen, Träumen und verbauten Möglichkeiten. Gleichzeitig aber hält das Stück dem Betrachter den Spiegel vor. Nach Aristoteles und Lessing soll Theater zur Katharsis, der moralischen und religiösen Reinigung, führen. Schurkenstück weist den Zuschauern diesen Weg und ist dabei keine einzige Sekunde belehrend oder langweilig. Das ist großes Theater und großes Fernsehen in einem.“</description>
			<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 10:32:14 +0200</pubDate>
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			<title>Interview mit Eva Zahn und Volker A. Zahn über ihre Bucharbeit für den ARD-Film „Schurkenstück"</title>
			<link>http://www.zahns.com/aktuelles/story/56/1</link>
			<description>Auszüge aus einem WDR-Interview mit den Drehbuchautoren Eva Zahn und Volker A. Zahn über ihren neuen Film „Schurkenstück“, den die ARD am 18. August um 20, 15 Uhr ausstrahlt: 
Frage: Was hat Sie als Autoren an diesem Stoff besonders angesprochen?  
V.Z.: Die Ausgangssituation dieser Geschichte, dieser dramatische Clash der Kulturen und Weltsichten auf engstem Raum: Hochkultur trifft Straße, Organisation trifft Chaos, die intakte Erfolgsbiografie einer Theater- Regisseurin trifft auf die verwüsteten Lebensläufe von sechs jungen Inhaftierten. Solche Fundamentalzusammenstöße setzen zwangsläufig Konflikte und Emotionen frei, mit denen wir eine Geschichte intensiv befeuern können. 
E.Z.: Bei der Suche nach Stoffen ist für uns neben der obligaten Frage nach dem Drama-Potenzial einer Geschichte auch immer wichtig, ob wir etwas über den Zustand unserer Gesellschaft erzählen können. Es gab in den letzten Jahren insbesondere in Nordrhein-Westfalen wenig Gutes aus den Knästen zu berichten, und deshalb hat es uns umso mehr gereizt, hinter die Gitterstäbe zu gucken und diese fremde Welt mit ihren eigenen Gesetzen kennen zu lernen. 
Frage: Hatten Sie eine besondere Herangehensweise an diese Knast-Geschichte?  
V.Z.: Nein, wir haben zuerst das getan, was wir als gelernte Journalisten vor dem Schreiben eines Buchs immer tun: Recherchiert, uns ins Thema eingelesen und mit Fachleuten und Betroffenen vor Ort gesprochen. Wir haben dabei viel Unterstützung erfahren, vor allem in der JVA Siegburg und vom „Theaterlabor“ der JVA Schwerte. 
E.Z.: Aber die Recherche war diesmal auch sehr besonders, mitunter auch besonders bedrückend, zum Beispiel, als wir in der JVA Siegburg in jener Zelle standen, in der ein junger Mann vor ein paar Jahren von seinen Mithäftlingen zu Tode gefoltert worden war. 
Frage: Gab es für „Schurkenstück“ eine Vorlage aus der Realität?  
E.Z.:Es gab keine konkrete Vorlage, aber es gibt bun- desweit zahlreiche Theater-Projekte in Justizvollzugs- anstalten. 
V.Z.: Und natürlich haben wir uns mit den Biografien junger Strafgefangener beschäftigt, erschütternde Lebensläufe, die uns beim Finden und Ausformen unserer Charaktere geholfen haben. 
Frage: Welche Botschaft möchten Sie den Zuschauern mit „Schurkenstück“ vermitteln?  
E.Z.: Wir wollen keine Botschaften vermitteln, sondern eine gute und spannende Geschichte erzählen. Und wir glauben auch nicht, dass Theaterspielen aus Schwerkriminellen bessere Menschen macht oder den Weg zum sozialen Frieden ebnet. Aber Menschen im Knast neue Perspektiven aufzuzeigen oder ihnen dabei zu helfen, ungeahnte Fähigkeiten zu entdecken, macht in unseren Augen mehr Sinn als die Strafe aufs reine Wegsperren zu reduzieren. 
V.Z.: Und weil jugendliche Straftäter von der Öffent- lichkeit oft nur dann wahrgenommen werden, wenn ein besonders grausames Verbrechen passiert, war es uns wichtig, den Inhaftierten jenseits medialer Verteufelungen ein menschliches Gesicht zu geben. 
Frage: Sie sind ein Ehepaar und schreiben gemeinsam Dreh- bücher. Gibt es eine spezifisch weibliche und männliche Sichtweise bei dieser Geschichte?  
V.Z.: Nein, es gibt in unserer Arbeit grundsätzlich keine geschlechterspezifische Aufteilung... 
E.Z.: ...wobei das unbewusste Einfließen hormoneller Befindlichkeiten niemals auszuschließen ist. Und das ist auch gut so!</description>
			<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 12:45:24 +0200</pubDate>
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			<title>„Das Duo – Die Verführten“:  Drehstart für ein neues Krimidrama von Eva und Volker A. Zahn</title>
			<link>http://www.zahns.com/aktuelles/story/55/1</link>
			<description>Lisa Martinek und Charlotte Schwab sind wieder „Das Duo“. Die neueste Folge des ZDF-Samstagskrimis mit dem Arbeitstitel „Die Verführten“ wird noch bis zum 6. August 2010 in Hamburg und Lübeck gedreht. Es ist der dritte Film, den Eva Zahn und Volker A. Zahn für die von TV60 (Sven Burgemeister, Marcus Roth) produzierte Reihe geschrieben haben, Regie führt diesmal Peter Fratzscher. 
Eine Bankangestellte wird erschlagen aufgefunden, und bei ihren Ermittlungen am Arbeitsplatz der Ermordeten blicken die beiden Hauptkommissarinnen in einen Abgrund aus Betrug, Hass und sexueller Erniedrigung. Besonders pikant für Hauptkommissarin Lisa Hertz: Sie ist im vierten Monat schwanger, und der Chef der Getöteten ist der Vater ihres noch ungeborenen Kindes. Sie lernt den Mann, mit dem sie eine kurze, aber heftige Affäre hatte, nun von einer ganz anderen Seite kennen. Gibt es eine gemeinsame Zukunft für das Paar? Im Zuge der Tätersuche überschlagen sich die Ereignisse, und am Ende weiß Lisa, dass man die Rechnung nie ohne den Mörder machen sollte&hellip;  
In Episodenrollen spielen u. a. Roman Knitzka, Phillip Moog, Johannes Allmayer und Nina Kundendorf, die redaktionelle Betreuung obliegt Günther van Endert. Ein Sendetermin steht noch nicht fest.</description>
			<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 12:09:53 +0200</pubDate>
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		<item>
			<title>„Mileva“ von Eva und Volker A. Zahn im Wettbewerb um den Deutschen Drehbuchpreis 2011</title>
			<link>http://www.zahns.com/aktuelles/story/54/1</link>
			<description>Das von Eva Zahn und Volker A. Zahn geschriebene Skript „Mileva“ (greenskyfilms) ist vom Verband Deutscher Drehbuchautoren für den „Deutschen Drehbuchpreis 2011“ vorgeschlagen worden. „Um herausragende Leistungen auf dem Gebiet des Drehbuchschreibens zu würdigen“ vergibt der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien diese mit 30.000 Euro und einem Filmpreis in Gold prämierte Auszeichnung. Der Preis wird im Februar 2011 auf dem Berlinale-Empfang des Verbands Deutscher Drehbuchautoren vom Kulturstaatsminister vergeben.  
Das Buch von Eva und Volker A. Zahn erzählt die dramatische Lebensgeschichte von Mileva Maric. Sie war die Frau an der Seite von Albert Einstein, seine große Liebe und sein „genialer Inspirator“. „Alles, was ich geschaffen und erreicht habe, habe ich Mileva zu verdanken“, schrieb Albert Einstein, aber die Würdigung dieser Lebensleistung gelang dem Physiker erst in der Rückschau. „Mileva“ erzählt die ganze Geschichte dieses kongenialen Gespanns, die Geschichte einer großen Liebe und ihres tragischen Scheiterns&hellip;</description>
			<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 11:50:23 +0200</pubDate>
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			<title>„Die Unsichtbare“: Stuttgart-TATORT über Menschen ohne Papiere am 14. 11. 2010 in der ARD</title>
			<link>http://www.zahns.com/aktuelles/story/52/1</link>
			<description>In Stuttgart und Umgebung wurde Anfang des Jahres ein SWR-TATORT aus der Feder von Eva Zahn und Volker A. Zahn gedreht. In dem Krimidrama „Die Unsichtbare“ ermitteln die Kommissare Thorsten Lannert (Richie Müller) und Sebastian Bootz (Felix Klare) im Milieu von Menschen ohne Papiere, unter Ausländern also, die ohne Aufenthaltsberechtigung in Deutschland leben. Rechtlos, schutzlos, der Willkür von Arbeitgebern oder Vermietern ausgesetzt, führen schätzungsweise bis zu 1, 5 Millionen Menschen ohne Papiere ein unauffälliges Leben in ständiger Angst vor Entdeckung, sie sind besonders gesetzestreu, sie gehen zumeist mehreren Jobs gleichzeitig nach, und sie sind auf ein Netzwerk aus Helfern angewiesen, Menschen, die sie entweder aus humanitären Gründen unterstützen - oder sie schamlos ausbeuten, weil die Chancen der Rechtlosen, sich zu wehren, gleich null sind. Taya ist so eine Frau, sie hat in Deutschland studiert, sie ist zweifache Mutter, sie schlägt sich tapfer durch  — und liegt eines Tages ermordet in einer Grünanlage der Schwaben-Metropole. Für die beiden TATORT-Kommissare werden die Ermittlungen zu einem Trip in die Parallelwelt der Papierlosen, sie treffen Helfer und Ausbeuter, und sie müssen Gewissenskonflikte zwischen dienstlichen Vorgaben und menschlichem Verständnis aushalten. Die Suche nach dem Mörder entpuppt sich zudem als ein Wettlauf gegen die Zeit, Nadjas Kinder sind spurlos verschwunden und schweben womöglich in Lebensgefahr&hellip; 
Unter der Regie von Johannes Griesen spielen neben Richy Müller und Felix Klare u. a. Karl Kranzkowski, Florian Bartholomäi, Anita Vulesica, Martin Brambach, Ulrich Gebauer und Michael Sideris. Voraussichtlicher Ausstrahlungstermin für „Die Unsichtbare“ ist der 14. November 2010. 
Ein Interview mit Volker A. Zahn zum neuen „Tatort“ und den Problemen von Menschen ohne Papiere unter: http://www.swr.de/kultur/film/illegal-in-deutschland/-/id=3240/nid=3240/did=5936232/uhqo29/index.html</description>
			<pubDate>Thu, 07 Jan 2010 14:43:52 +0100</pubDate>
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