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	<title>Eva Zahn und Volker A. Zahn, Drehbuchautoren</title>
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	<description>Aktuelles von Eva Zahn und Volker A. Zahn, Drehbuchautoren</description>
	<language>en-de</language>
	<lastBuildDate>Tue, 06 Jan 2009 05:37:09 +0100</lastBuildDate>
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			<title>Im Pay-TV: „Bella Block“ geht noch einmal auf die Jagd</title>
			<link>http://www.zahns.com/aktuelles/story/39/1</link>
			<description>Am 5. Januar 2009 wiederholt Premiere Krimi um 20, 15 Uhr noch einmal den ersten Film, den Eva Zahn und Volker A. Zahn für die preisgekrönte ZDF-Reihe „Bella Block“ geschrieben haben. Anlässlich der Erstausstrahlung vermerkte die Berliner „tageszeitung“: „Keine Hatz und schon gar kein Halali. Der Titel „Auf der Jagd“ setzt auf eine falsche Fährte. Ursprünglich sollte Bella Blocks fünfter Fall „Im dunklen Wald“ heißen. Das hatte was. Nicht nur, weil dort die grausamen Verbrechen verübt wurden, mit denen sie diesmal konfrontiert wird. Sondern, weil die unerläßliche Draufsicht auf „diesen verdammten Scheißwald“ vor den Toren Hamburgs, eingangs durch großzügige Kamerafahrten über die Baumwipfel symbolisiert, sich als trügerisch erweist. Unten, in Dorf und Gehölz, will sich das Dunkel um die Überreste eines vermissten Ehepaares nicht lichten. Im Gegenteil, nur ein paar hundert Bäume entfernt wird ein zweites Paar tot aufgefunden. Und dem kleinen Sohn der Toten hatte Frau Block recht gegeben, als der sie beschimpfte, versagt zu haben. Doch darüber zu philosophieren, dass man immer zu spät kommt, ist der Kommissarin Sache nicht; sie tut ihre Arbeit, bestimmt, knapp, fast lakonisch. Und wütend. Sie ist auf dem Holzweg, weiß es, verhaftet immer wieder einen Falschen, „weil ich den Richtigen nicht kriegen kann„, und bricht, ganz allein im Dorfgasthof, in Tränen aus. Wie Hannelore Hoger diese, ihre Bella Block erneut um Facetten bereichert, ist bewunderungswürdig: Die herb-süße Liebesgeschichte mit einem Literaturprofessor  — für den Plot irrelevant, für die Figur unabdingbar  — wird so beiläufig absolviert, daß dem Assistenten beim Morgenrapport fast das Marmeladenbrötchen aus dem Gesicht fällt. Die fortschreitende Emanzipation der Emanzipierten von Doris Gerckes Romanheldin lag den Drehbuchautoren Eva und Volker A. Zahn offenbar am Herzen. Bellas bekannt knappe Dialoge und ihre Methode der simplen Gegenfrage fallen durch große Präzision auf. Die Zahns lassen den grausigen Tathergang im Wald mit Bellas Assistenten nachstellen, und die gleichzeitige Erörterung der Vorgänge verfremdet das Ungeheuer1iche  — zumal in Markus Imbodens schön stiller Inszenierung.“ </description>
			<pubDate>Sun, 30 Nov 2008 16:36:52 +0100</pubDate>
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			<title>Fernsehfilmfestival Baden-Baden: Drehbuch-Sonderpreis für Eva und Volker A. Zahn </title>
			<link>http://www.zahns.com/aktuelles/story/38/1</link>
			<description>Beim renommierten Fernsehfilmfestival von Baden-Baden wurde das von Eva Zahn und Volker A. Zahn geschriebene Amok-Drama „Ihr könnt euch niemals sicher sein“ gleich vier Mal ausgezeichnet: Gegen die elf Konkurrenten im Wettbewerb um den besten Fernsehfilm des Jahres setzte sich die WDR-Produktion beim 3sat-Zuschauerpreis ebenso durch wie beim Ranking der Studenten-Jury. Hauptdarsteller Ludwig Trepte erhielt einen Sonderpreis für seine herausragende darstellerische Leistung, und der Schriftsteller, Übersetzer, Kolumnist und Gelegenheits-Schauspieler Harry Rowohlt überreichte den Drehbuch-Autoren Eva Zahn und Volker A. Zahn des zweiten Sonderpreis des Abends. Die Begründung der Jury: „Neben überzeugenden und glaubwürdigen Figuren, einer komplexen Dramaturgie, einer gegenwärtigen Geschichte, die ohne didaktischen Ballast erzählt wird, überzeugt dieses äußerst gelungene Drehbuch von Eva und Volker A. Zahn im Besonderen durch den lustvollen und genauen Umgang mit Sprache. Denn um sie geht es, die Sprache und ihre Wirkung:  
In einem Hip-Hop Text kündigt der 17 jährige Oliver an, seine Lehrerin zu töten. Ihm wird zum Verhängnis, dass die  
Erwachsenenwelt von seinem literarischen Text auf die  
Wirklichkeit schliesst. In der Schlüsselszene des Films, in der sich Oliver und sein russischer Freund mit ihrer schroffen und verletzenden Dichtung gegenseitig anmachen und herabwürdigen, zeigt uns der Film, dass es sich um Spiel und Ritual handelt und nicht um sprachliche Ankündigung von gewalttätigen Handlungen. Am Ende wissen wir: Nicht Oliver verwechselt Realität und Fiktion, sondern die Anderen.“  
„Ihr könnt euch niemals sicher sein“ hatte sich zuvor schon beim  13. „Internationalen Filmfestival für Kinder und junges Publikum“ gegen ein hochkarätig besetztes Konkurrentenfeld durchgesetzt und im Wettbewerb  „Blickpunkt Deutschland“ den renommierten Preis der DEFA-Stiftung gewonnen. Der Film, so die Begründung der Jury, „beschreibt mit klaren Bildern die Ratlosigkeit einer Gesellschaft, die nach der Tragödie von Erfurt nicht genau weiß, wie sie mit Jugendlichen umgehen soll, die Gewalttaten androhen. Olivers Konflikte sind differenziert herausgearbeitet. Die Figur selbst ist sehr sensibel angelegt und wird von Ludwig Trepte überzeugend verkörpert.“</description>
			<pubDate>Mon, 15 Sep 2008 13:08:52 +0200</pubDate>
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			<title>„Soko Leipzig – Zeugen der Anklage“: Gute Quote für Selbstjustizdrama </title>
			<link>http://www.zahns.com/aktuelles/story/37/1</link>
			<description>Mit einer sehr außergewöhnlichen Folge haben sich Eva Zahn und Volker A. Zahn an der neuesten Staffel der mehrfach mit dem Deutschen Fernsehpreis nominierten ZDF-Serie „Soko Leipzig“ beteiligt. In der Episode „Zeugen der Anklage“, die am 14. November um 21, 15 Uhr im Zweiten zu sehen war, liefern sich Andreas Schmidt-Schaller (Foto) als Leipziger Hauptkommissar Hajo Trautzschke und Florian Martens als verzweifelter Vater eines ermordeten Mädchens ein spannendes Psycho-Duell. 4, 27 Millionen Zuschauer schalteten ein, als Martens und Schmidt-Schaller in dem beklemmenden Kammerspiel, das die Autoren auch als ein Plädoyer gegen die Todesstrafe verstehen, aufeinander losgingen. 
Die Story: In Leipzig werden innerhalb kürzester Zeit ein Richter und eine Anwältin entführt. Noch am gleichen Tag verschwindet auch Hauptkommissar Hajo Trautzschke spurlos. Das Soko-Team vermutet einen Zusammenhang mit einem Fall, der bereits fünfzehn Jahre zurückliegt: Damals war die 18jährige Natalie Schneider, Angestellte in einem Erotikshop, brutal ermordet worden. Hajo Trautzschke leitete damals die Ermittlungen und glaubte, in dem drogenabhängigen Thomas Lorenz (Henning Peker) den Mörder von Natalie gefunden zu haben. Vor Gericht wurde der Junkie jedoch aus Mangel an Beweisen freigesprochen  — und erst vierzehn Jahre später mit Hilfe verfeinerter DNA-Analysen eindeutig des Mordes an Natalie Schneider überführt. 
Für Thomas Lorenz blieb die nachträgliche Enthüllung jedoch ohne Folgen. Nach derzeitiger Gesetzeslage kann er nicht für ein und dieselbe Tat erneut vor Gericht gestellt werden.  
Eine Regelung, die den Vater (Florian Martens) der ermordeten Natalie zur Verzweiflung treibt. Um die Mordtat zu sühnen, beschließt er, das Recht auf eigene Faust durchzusetzen. Er bringt auch den Mörder von Natalie in seine Gewalt, und ein dramatischer Wettlauf gegen die Zeit beginnt... ein Wettlauf, den Hajo Trautzschke am Ende verlieren wird.</description>
			<pubDate>Fri, 12 Sep 2008 14:52:33 +0200</pubDate>
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			<title>„Soko Leipzig“ goes Afrika:  Folge in Spielfilmlänge am 9. Januar im ZDF</title>
			<link>http://www.zahns.com/aktuelles/story/34/1</link>
			<description>Am 9. Januar 2009 zeigt das ZDF ein 90-minütiges Special der erfolgreichen Krimiserie „Soko Leipzig“. In dem von Eva Zahn und Volker A. Zahn geschriebenen Film „Verloren in Afrika“ sucht Kommissar Patrick Grimm (Tyron Ricketts, Foto) nach seinem angeblich todkranken Vater und gerät dabei in tödliche Gefahr. Der Mix aus Krimi, Familiendrama und Roadmovie wurde von Axel Barth in Leipzig und Namibia inszeniert, in Episodenrollen sind u. a. Günther Kaufmann, Nina Petri, Jonathan Kinsler und Christoph Grunert zu sehen. 
Und darum geht es: Soko-Kommissar Patrick Grimm bekommt einen überraschenden Anruf aus Namibia und erfährt, dass sein Vater Antonio (Günter Kaufmann), der die DDR vor beinahe dreißig Jahren verlassen hatte, im Sterben liegt. Patrick beschließt, nach Afrika zu reisen, um von seinem Vater Abschied zu nehmen. 
Beinahe zeitgleich mit seinem Abflug wird auf dem Leipziger Flughafen ein Mann ermordet. Er heißt Robert Schiller, war für eine Wohltätigkeitsorganisation tätig  — und kam aus Windhuk, Namibia&hellip;  
Patrick wird schon bald feststellen, dass er vom besten Freund seines Vaters, Utoni Carneba (Jonathan Kinsler), bewusst nach Afrika gelockt wurde. Patricks Vater ist untergetaucht und erpresst Utoni, der mit raffinierten Betrugsgeschäften sein Geld verdient.  
Patrick Grimm ist Utonis Faustpfand, er soll sterben, wenn sein Vater die Erpressung nicht beendet.  
Der Kommissar kann jedoch von Utonis Farm fliehen und macht sich auf die Suche nach seinem Vater. Das Wiedersehen findet unter dramatischen Vorzeichen statt, weil die beiden Männer hartnäckig verfolgt und mit dem Leben bedroht werden.  
Zu Fuß und mit dem Auto fliehen sie quer durch Namibia. 
Wie die Hauptkommissare Hajo Trautzschke und Ina Zimmermann ermitteln, hängt auch der Mord an Robert Schiller mit den Vorfällen in Afrika zusammen, sie jagen in Leipzig den Mörder, der offensichtlich im Auftrag von Utoni Carneba gehandelt hat.Jan Maybach fliegt nach Namibia, um seinen Kollegen zu finden. 
Patrick und sein Vater müssen auf ihrer Flucht nicht nur ihre hartnäckigen Verfolger abschütteln, sie müssen sich auch ganz neu kennen lernen. Sie geraten immer wieder aneinander, sie entdecken aber auch Gemeinsamkeiten und trotzen zusammen der Gefahr, die von Utonis Männern ausgeht. 
Jan Maybach wird bei der Suche nach Patrick von einem namibischen Polizei-Kollegen unterstützt. Auch Martina Baumann (Nina Petri), eine in Windhuk lebende Deutsche, die von Utoni betrogen und finanziell ruiniert wurde, will Jan helfen, und sie warnt ihn eindringlich davor, mit der namibischen Polizei zu kooperieren.  
Tatsächlich haben nicht alle vermeintlichen Helfer im Sinn, Patrick und seinen Vater zu retten, und so kommt es schließlich in der Hafenstadt Walvis Bay zu einem dramatischen Showdown&hellip;</description>
			<pubDate>Sun, 13 Apr 2008 16:34:16 +0200</pubDate>
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		<item>
			<title>Der Samstagskrimi im Rückblick: „Lutter – Blutsbande“ </title>
			<link>http://www.zahns.com/aktuelles/story/33/1</link>
			<description>Durchschnittlich 5, 24 Millionen Zuschauer verfolgten die dritte Folge der ZDF-Reihe „Lutter“, die am 12. April über den Sender ging. An der Seite von Hauptdarsteller Joachim Król agierte erstmals Fernsehpreisträger Matthias Koeberlin (Foto) als Lutters neuer Kollege Michael Engels. Hochkarätig besetzt waren auch die Episodenhauptrollen mit Maja Maranow, Martin Lindow, Michael Brandner und Alice Dwyer. Mit einem Marktanteil von 17, 3 Prozent sicherte sich die Episode „Blutsbande“ den Tagessieg in der Primetime.  
Auch den TV-Kritikern gefiel das von Eva Zahn und Volker A. Zahn geschriebene Kriminaldrama (Co-Autor: Andreas Schmitz, Regie: Peter F. Bringmann). Der Film, urteilt die WAZ, sei trotz seiner düsteren Geschichte „alles andere als ein nervzerrendes Psycho-Drama, das die Zuschauer verzweifelt zurücklässt“, stattdessen gelinge „eine nahezu perfekte Mischung aus Verzweiflung und Sarkasmus, Sentimentalität und Humor.“ 
„Blutsbande“, so die „Lübecker Nachrichten“ sei „ein TV-Krimi, der sich keine Sekunde lang Richtung Fernsehspiel verbiegt, sondern immer am Boden bleibt. Jemand stirbt. Die Polizei ermittelt. So einfach ist das. Spannung entsteht durch Dialoge, die beklemmend sein können - etwa, wenn es um den Tod geht, und all jene, die auf unglückselige Weise damit zu tun haben. Manchmal sind sie aber auch pointiert, zum Beispiel, wenn sich Lutter mit seinem neuen Kollegen Michael Engels auseinandersetzen muss, der im Vorgeburtsrausch nicht immer adäquat agiert. Koeberlin wird bleiben - und darauf kann man sich schon ein bisschen freuen.“  
Der „Wiesbadener Kurier“ begeistert sich über „klasse Darsteller, knackige Dialoge, einen intelligenten Plot und Spannung bis zum Finale.“ Fazit: „Lutters jüngste Ruhrpottbalade ist wieder ein echter Hingucker.“</description>
			<pubDate>Mon, 11 Feb 2008 11:15:56 +0100</pubDate>
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